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Leistungen - Reiseimpfungen & -beratung

Andere Länder und Kulturen kennen lernen, fremde Dinge sehen und neue Eindrücke gewinnen: Reisen erweitert unseren Horizont. Leider kann unsere Urlaubsfreude dadurch gemindert werden, dass wir uns gerade in fernen Ländern mit Krankheiten infizieren können, die einen schwereren Verlauf zeigen als die in unserem Lande üblichen Infekte.

Reisekrankheiten können bei entsprechender Vorsorge fast immer vermieden werden. Denken Sie vor Reiseantritt deshalb auch an einen frühzeitigen Arzttermin zur Abklärung eventueller Reiseimpfungen und einer vielleicht notwendigen Malariaprophylaxe. Gerne beraten wir Sie auch hinsichtlich des Inhaltes einer Reiseapotheke.

Es muss jedoch an dieser Stelle bemerkt werden, dass der „rote Faden“ der Naturheilverfahren bei Reisen in die Tropen verlassen wird. Impfungen und Malariaprophylaxe haben ihre Nebenwirkungen ( siehe auch unter „Impfungen“ )! Ich habe deshalb immer wieder feststellen können, dass der sensible naturheilkundlich orientierte Patient die Reise in die Tropen von sich aus vermied. Nicht selten kommt es nach Reiseimpfungen zu Allergien und Migräne. Auch Infekte der oberen Luftwege durch die Klimaanlagen der Flugzeuge sind häufig. Wer die Risiken trotzdem auf sich nehmen möchte oder beruflich reisen muss, ist bei uns zur Reiseberatung willkommen.

Weitere Reisemedizin-Infos finden Sie auch im Internet.

Es gibt aber auch weniger spektakuläre Reisekrankheiten, wie die Reiseübelkeit im Bus oder PKW, die oft im Kindesalter beginnt und mit dem 12. Lebensjahr ihren Höhepunkt erreicht. Hier hilft häufig ein homöopathisches Medikament und/oder die Akupressur eines bestimmten Punktes. Wir beraten sie deshalb auch gerne hinsichtlich der kleinen Reisen.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Reiseformalitäten bei Reisen in das Ausland mit Medikamenten. Wie kommen Sie mit Betäubungsmitteln oder Spritzen und Kanülen im Gepäck ins Urlaubsland, ohne dort im Gefängnis zu landen? Auch in Flugzeugen gelten verschärfte Sicherheitsbestimmungen, die es nicht ohne weiteres zulassen, dass beispielsweise ein Diabetiker mit Spritzen und Kanülen an Bord kommt. Patienten müssen nach den jeweiligen Sicherheitsbestimmungen der Fluggesellschaften oder Länder Dokumente mit sich führen, die bestätigen, dass sie die Medikamente oder Hilfsmittel benötigen. Diese Dokumente werden vom Hausarzt ausgefüllt und von der zuständigen Behörde beglaubigt. Für die Mitgliedsstaaten des Schengener Durchführungs-Übereinkommens liegen die Formblätter in unserer Praxis vor. Zu diesen Staaten gehören die EU-Staaten mit Ausnahme von Großbritannien und Irland und zusätzlich die Nicht-EU-Staaten Norwegen und Island.

Für andere als die genannten Zielländer sollte sich der Patient bei der entsprechenden Botschaft beziehungsweise beim Konsulat des Landes erkundigen und sich ein Dokument ausstellen lassen, welches er zusätzlich zur ärztlichen Bescheinigung vorlegen kann.

Hinsichtlich der Flugsicherheit sollte der Patient sich bei der jeweiligen Fluggesellschaft erkundigen und die mitzuführenden Medikamente und Hilfsmittel bei der Buchung angeben. An den Flughäfen Frankfurt a.M., Düsseldorf und München steht auch rund um die Uhr ein Arzt zur Verfügung der das Ein- und Auschecken erleichtern kann.


 
Reiseimpfung
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